hilton new york times square

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Manche Leute behaupten, man müsse verrückt sein, um direkt am Times Square zu übernachten. Zu laut, zu touristisch, zu viel blinkende Leuchtreklame. Ich sehe das anders. Wer nach Manhattan kommt, will die Energie der Stadt spüren, und es gibt kaum einen besseren Ort dafür als das Hilton New York Times Square. Wenn man aus der Lobby tritt und sofort im Zentrum des Geschehens steht, spart man sich die Zeit in der U-Bahn und investiert sie lieber in das Erlebnis. Es ist die perfekte Basis für alle, die Broadway-Shows lieben oder einfach nur das typische Postkarten-Gefühl suchen, ohne auf den Komfort einer etablierten Marke zu verzichten.

Die Lage als strategischer Vorteil für Reisende

Die Adresse an der 42nd Street ist eigentlich unschlagbar. Man ist hier nicht nur irgendwo in Midtown, sondern an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Welt. Das bedeutet, dass man innerhalb von Minuten fast jeden Teil der Stadt erreicht. Die Port Authority Bus Terminal und die Grand Central Station liegen in Laufnähe. Das ist Gold wert, wenn man Tagesausflüge plant oder schnell zum Flughafen muss. Verpassen Sie nicht unseren letzten Beitrag zu diesen verwandten Artikel.

Ein großer Pluspunkt ist die Höhe des Gebäudes. Die Zimmer fangen erst weit oben an. Das sorgt für eine angenehme Distanz zum Straßenlärm. Wer schon mal in einem Hotel im zweiten Stock direkt über einer New Yorker Sirene geschlafen hat, weiß, wovon ich rede. Hier oben ist es erstaunlich ruhig. Man blickt aus dem Fenster und sieht die gelben Taxis wie Spielzeugautos unter sich herfahren. Die Aussicht auf das Empire State Building oder den Hudson River ist oft spektakulär.

Erreichbarkeit und Anbindung

Man kommt vom Flughafen JFK am besten mit dem LIRR zur Penn Station. Von dort sind es nur ein paar Blocks zu Fuß oder eine kurze Fahrt mit dem Taxi. Wer viel Gepäck hat, sollte sich den Stress mit der Subway sparen. New Yorker U-Bahnhöfe haben oft keine Aufzüge, die funktionieren. Wenn man im Hotel ankommt, wird man meistens freundlich empfangen. Der Check-in Prozess läuft professionell ab. Man merkt, dass das Personal hier an große Menschenmengen gewöhnt ist und effizient arbeitet. Für einen weiteren Ansatz auf diese Entwicklung empfehlen wir das jüngste den Bericht von Urlaubsguru.

Die unmittelbare Umgebung

Direkt vor der Tür hat man alles. Es gibt zahllose Restaurants, von Fast Food bis hin zu gehobener Küche. Der Bryant Park ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Das ist mein persönlicher Rückzugsort. Dort kann man sich einen Kaffee holen, sich auf einen der grünen Klappstühle setzen und den New Yorkern beim Mittagessen zusehen. Im Winter gibt es dort eine Eislaufbahn und einen Weihnachtsmarkt. Das bietet einen schönen Kontrast zum eher hektischen Treiben direkt am Times Square.

Ausstattung und Zimmer im Hilton New York Times Square

Wenn man das Zimmer betritt, fällt sofort die für New Yorker Verhältnisse großzügige Fläche auf. In Manhattan sind Hotelzimmer oft winzige Schuhschachteln, in denen man kaum den Koffer aufklappen kann. Das ist hier anders. Die Betten sind bequem, die Bettwäsche wirkt hochwertig. Es ist genau das, was man nach einem Tag braucht, an dem man 20.000 Schritte über harten Beton gelaufen ist.

Komfort auf den Etagen

Die Badezimmer sind funktional und sauber. Es gibt keine unnötigen Spielereien, sondern das, was man erwartet. Guter Wasserdruck in der Dusche ist in alten New Yorker Hochhäusern keine Selbstverständlichkeit, aber hier funktioniert die Technik. Die Klimaanlage lässt sich individuell steuern. Das ist wichtig, da amerikanische Hotels dazu neigen, die Räume im Sommer auf Kühlschranktemperatur herunterzukühlen. Man kann die Temperatur so einstellen, dass man nicht mit Halsschmerzen aufwacht.

Fitness und Business

Für diejenigen, die auch im Urlaub trainieren wollen, gibt es ein Fitnesscenter. Es ist gut ausgestattet mit Freihanteln und Kardiogeräten. Meistens ist es dort recht leer, da die meisten Gäste ihre Bewegung bereits beim Sightseeing bekommen. Geschäftsreisende finden Arbeitsplätze in den Zimmern. Das WLAN ist stabil genug für Videokonferenzen. Man kann hier also problemlos ein paar Stunden arbeiten, bevor man sich wieder ins Vergnügen stürzt.

Gastronomie und Verpflegung vor Ort

Das Frühstück im Haus bietet eine solide Auswahl. Es gibt die typischen amerikanischen Klassiker wie Pancakes, Rührei und Speck. Aber auch gesundere Optionen wie frisches Obst und Joghurt sind vorhanden. Wer lieber draußen frühstückt, findet an jeder Ecke einen Deli. Dort bekommt man für ein paar Dollar einen Bagel mit Cream Cheese und einen großen Kaffee. Das ist die authentischere Art, in den Tag zu starten.

Restaurants in der Nähe

Man sollte nicht den Fehler machen, nur in den Touristenfallen direkt am Square zu essen. Ein paar Blocks weiter westlich, in Hell’s Kitchen, gibt es fantastische authentische Restaurants. Die 9th Avenue ist berühmt für ihre Vielfalt. Von thailändisch über äthiopisch bis hin zu klassisch italienisch findet man dort alles. Die Preise sind dort oft fairer und die Qualität ist höher. Es lohnt sich, die zehn Minuten zu laufen.

Bars und Nightlife

Abends kann man in der hoteleigenen Bar einen Drink nehmen. Die Atmosphäre ist entspannt und man kann den Tag Revue passieren lassen. Wer mehr Action will, geht in eine der Rooftop-Bars der Umgebung. Der Blick über die beleuchtete Skyline ist unbezahlbar. Man muss allerdings oft reservieren, besonders am Wochenende. Die Türsteher können streng sein, also sollte man sich ein bisschen schick machen. Ein Sakko oder ein nettes Kleid schaden nie.

Tipps für die Buchung und den Aufenthalt

Die Preise in New York schwanken extrem. Es kommt auf die Saison an. Im Dezember, wenn der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center leuchtet, ist es am teuersten. Auch während der Fashion Week oder der UN-Vollversammlung ziehen die Preise massiv an. Man sollte versuchen, mindestens drei Monate im Voraus zu buchen. Oft gibt es Rabatte für Mitglieder des Treueprogramms der Kette. Es kostet nichts, sich dort anzumelden, und man bekommt oft besseres Internet oder ein späteres Auschecken.

Gebühren und Kleingedrucktes

Man muss in New York immer auf die sogenannten Destination Fees achten. Das sind tägliche Gebühren, die fast jedes größere Hotel erhebt. Sie decken Dinge wie WLAN oder Guthaben für die Bar ab. Man bezahlt sie sowieso, also sollte man das enthaltene Guthaben auch nutzen. Es ist ärgerlich, aber man kann es kaum umgehen. Man sollte die Endsumme bei der Buchung genau prüfen, damit es beim Auschecken keine Überraschungen gibt.

Sicherheit in Manhattan

New York ist heute viel sicherer als sein Ruf aus den 80er Jahren. Trotzdem sollte man wachsam sein. Am Times Square gibt es viele Taschendiebe und Leute, die einem überteuerte Touren oder Fotos verkaufen wollen. Ein einfaches "No, thank you" und zügiges Weitergehen reicht meistens aus. Das Hotel selbst hat Sicherheitspersonal und man fühlt sich dort sehr gut aufgehoben. Die Aufzüge funktionieren oft nur mit der Zimmerkarte, was Unbefugte fernhält.

Kultur und Unterhaltung direkt vor der Nase

Der größte Vorteil dieser Unterkunft ist die Nähe zu den Theatern. Man kann buchstäblich fünf Minuten vor Vorstellungsbeginn losgehen. Das ist ein Luxus, den man nicht unterschätzen darf. Nach der Show muss man nicht ewig auf ein Uber warten oder sich in die volle U-Bahn quetschen. Man schlendert einfach zurück. Viele Schauspieler und Mitarbeiter der Produktionen sind nach den Shows noch in den Bars der Umgebung anzutreffen. Das gibt der Gegend einen besonderen Flair.

Museen und Sehenswürdigkeiten

Das Museum of Modern Art (MoMA) ist gut zu Fuß erreichbar. Es beherbergt einige der wichtigsten Kunstwerke der Moderne. Wer lieber in die Höhe will, kann zum Top of the Rock fahren. Ich finde die Aussicht von dort besser als vom Empire State Building, weil man das Empire State Building dann auf den Fotos drauf hat. Karten sollte man unbedingt online kaufen, um die langen Schlangen zu vermeiden. Die offizielle Seite von NYC Tourism bietet oft gute Übersichten zu aktuellen Ausstellungen.

Shopping-Möglichkeiten

Wer einkaufen will, ist in fünf Minuten bei Macy’s am Herald Square. Es ist das größte Kaufhaus der Welt. Besonders während des Ausverkaufs kann man dort gute Schnäppchen machen. Auch die Fifth Avenue mit ihren Luxusgeschäften ist nicht weit weg. Man kann dort wunderbar Schaufensterbummel machen, auch wenn das Budget nicht für einen Designer-Anzug reicht. Die Atmosphäre ist einzigartig.

Logistik und praktische Hinweise

Man sollte sich eine MetroCard oder ein kontaktloses Zahlungsmittel für den Nahverkehr besorgen. Das System OMNY funktioniert hervorragend. Man hält einfach sein Handy oder die Kreditkarte an den Leser. Nach einer gewissen Anzahl an Fahrten pro Woche sind alle weiteren Fahrten kostenlos. Das ist viel einfacher als die alten Automaten zu bedienen. Wer mehr über das System erfahren möchte, findet Details auf der Seite der MTA.

Reisezeit und Wetter

Der Sommer in New York kann extrem heiß und schwül sein. Die Häuserschluchten stauen die Hitze. Der Winter ist oft klirrend kalt mit eisigem Wind vom Hudson River. Die besten Reisezeiten sind der Mai und der Oktober. Dann ist das Wetter mild und man kann die Stadt am besten zu Fuß erkunden. Das Licht im Herbst ist besonders schön, wenn die Sonne tief zwischen den Wolkenkratzern steht.

Packliste für Manhattan

Bequeme Schuhe sind das Wichtigste. Wer Blasen an den Füßen hat, verliert schnell den Spaß. Man sollte auch immer eine Powerbank dabei haben. Google Maps und Fotos ziehen viel Akku. Ein kleiner Regenschirm ist ebenfalls ratsam. Das Wetter kann in Küstennähe schnell umschlagen. Ein leichter Rucksack ist praktischer als eine Umhängetasche, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist.

Warum dieses Hotel eine gute Wahl ist

Ehrlich gesagt gibt es billigere Optionen in Queens oder Brooklyn. Aber man zahlt hier für das Privileg, im Herzen der Welt zu sein. Die Zuverlässigkeit einer großen Marke gibt einem eine gewisse Sicherheit. Man weiß, was man bekommt. Es gibt keine bösen Überraschungen mit dreckigen Zimmern oder fehlendem Service. Für einen ersten Trip nach New York oder einen kurzen Theater-Besuch ist das Hilton New York Times Square eine hervorragende Entscheidung.

Man spart wertvolle Urlaubszeit. Man ist mitten im Geschehen. Man hat einen Rückzugsort, der modern und ruhig ist. Das Gesamtpaket stimmt einfach. Die Mitarbeiter wissen, wie man mit internationalen Gästen umgeht. Sprachbarrieren gibt es kaum. Alles ist darauf ausgelegt, dem Reisenden den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

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Vergleich mit anderen Vierteln

Wer es lieber hip und alternativ mag, sollte sich eher in Williamsburg umschauen. Aber dann pendelt man eben jeden Tag 30 bis 40 Minuten. In Chelsea oder dem Meatpacking District ist es schicker, aber oft auch teurer. Midtown ist funktional. Es ist laut, es ist hektisch, aber es ist das New York, das man aus den Filmen kennt. Wenn man aus dem Hotel kommt und die riesigen Bildschirme sieht, weiß man: Ich bin wirklich hier.

Besonderheiten für Familien

Für Familien ist die Lage ebenfalls gut. Es gibt viele kinderfreundliche Attraktionen in der Nähe. Madame Tussauds oder das Ripley’s Believe It or Not sind gleich um die Ecke. Die Zimmer sind groß genug für Zustellbetten. Man muss sich keine Sorgen machen, dass die Kinder sich langweilen. Alles ist bunt und laut, was auf Kinder oft faszinierend wirkt.

Nächste Schritte für deine Reiseplanung

Wenn du dich für diese Unterkunft entschieden hast, gibt es ein paar Dinge zu tun. Prüfe als Erstes die Preise auf der offiziellen Hilton Website. Manchmal sind sie dort günstiger als bei Drittanbietern. Außerdem sammelst du dort direkt Punkte.

  1. Melde dich beim Honors-Programm an, bevor du buchst.
  2. Reserviere deine Tickets für Broadway-Shows mindestens einen Monat im Voraus. Beliebte Stücke sind oft ausverkauft.
  3. Erstelle eine Liste der Sehenswürdigkeiten, die du sehen willst, und gruppiere sie nach Stadtteilen.
  4. Lade dir die App der MTA herunter, um die U-Bahn-Verbindungen in Echtzeit zu prüfen.
  5. Packe zwei Paar eingelaufene Schuhe ein, um wechseln zu können.

Man sollte nicht zu viel planen. New York lebt von den Momenten, die zwischendurch passieren. Ein Straßenmusiker in der U-Bahn, ein kleiner Park, den man zufällig entdeckt, oder ein Gespräch mit einem Einheimischen im Deli. Das sind die Dinge, an die man sich erinnert. Das Hotel ist nur der Rahmen, das Bild malst du selbst. Es ist ein solider, komfortabler Rahmen, der dir den Rücken freihält. Genieße die Stadt, lass dich treiben und sauge die Energie auf. Es gibt keinen Ort wie diesen auf der Welt. Manhattan fordert einen, aber es gibt einem auch unglaublich viel zurück, wenn man sich darauf einlässt.

CF

Clara Fischer

In den Artikeln von Clara Fischer stehen Kontext, Genauigkeit und gesellschaftliche Relevanz im Mittelpunkt.