oliva nova beach & golf hotel

oliva nova beach & golf hotel

Wer einmal die Küstenstraße zwischen Valencia und Alicante entlanggefahren ist, kennt das Problem. Betonburgen reihen sich aneinander. Ein Hotel sieht aus wie das andere. Doch dann gibt es diesen einen Ort direkt am Dünenstrand von Oliva, der alles anders macht. Das Oliva Nova Beach & Golf Hotel sticht aus der Masse hervor, weil es nicht versucht, jedem Trend hinterherzulaufen, sondern auf echte Qualität setzt. Ich habe in den letzten Jahren viele Resorts in Spanien besucht, aber die Kombination aus erstklassigem Sportangebot und direkter Strandlage findet man selten in dieser Perfektion. Die Suchintention der meisten Reisenden ist klar: Sie suchen Erholung ohne Kompromisse, sportliche Herausforderungen auf Profi-Niveau und ein Ambiente, das nicht nach Massentourismus schreit. Genau das liefert diese Anlage.

Es geht hier nicht nur um ein Dach über dem Kopf. Es geht um ein Lebensgefühl. Die Luft riecht nach Salz und Pinien. Der Rasen des Golfplatzes ist so perfekt gepflegt, dass man fast ein schlechtes Gewissen hat, ihn zu betreten. Wer hierher kommt, möchte meistens entweder den perfekten Schwung finden oder einfach die Seele am Mittelmeer baumeln lassen. Das Resort bedient beide Bedürfnisse, ohne dass sich die verschiedenen Gästegruppen in die Quere kommen. Das ist eine Kunst für sich.

Warum die Lage zwischen Denia und Gandia den Unterschied macht

Die meisten Urlauber landen in Alicante oder Valencia. Beide Flughäfen sind etwa eine Autostunde entfernt. Das ist die perfekte Distanz. Weit genug weg vom Trubel der Großstädte, aber nah genug für einen spontanen Ausflug. Die Region um Oliva ist bekannt für ihre Orangenplantagen. Im Frühling duftet die ganze Gegend nach Azahar, den Orangenblüten. Das ist kein Marketing-Gerede, das ist die Realität vor Ort.

Der Strand ist das eigentliche Highlight. Wir reden hier von feinem, hellem Sand. Keine Steine. Keine Algenplagen. Die Dünen stehen unter Naturschutz, was bedeutet, dass keine hässlichen Hochhäuser den Blick versperren. Man tritt aus der Anlage und steht im Sand. Das findet man an der Costa Blanca heute kaum noch. Die meisten Hotels sind durch eine Straße oder eine Promenade vom Meer getrennt. Hier nicht.

Die Architektur und das Raumgefühl

Die Anlage ist weitläufig. Das ist wichtig. Nichts ist schlimmer als ein Hotel, in dem man sich wie in einer Legebatterie fühlt. Die Gebäude fügen sich harmonisch in die Umgebung ein. Es gibt viel Grün, viele offene Flächen. Die Zimmer sind großzügig geschnitten. Wer Wert auf Privatsphäre legt, wird die Aufteilung der Suiten lieben. Man hat Platz zum Atmen. Das Design ist modern, aber nicht kühl. Warme Farben dominieren.

Ich habe oft erlebt, dass Hotels auf den Fotos toll aussehen, aber in der Realität abgewohnt wirken. Hier ist das Gegenteil der Fall. Die Instandhaltung ist penibel. Man merkt, dass privates Kapital hinter dem Projekt steht und keine anonyme Hotelkette, die nur auf die kurzfristige Rendite schielt. Alles wirkt wie aus einem Guss.

Sportliche Höchstleistungen im Oliva Nova Beach & Golf Hotel

Sport ist hier kein nettes Extra. Er ist die DNA des Hauses. Wenn man morgens zum Frühstück geht, trifft man oft auf Profisportler. Das ist kein Zufall. Die Trainingsbedingungen sind Weltklasse. Das Herzstück für viele ist der von Severiano Ballesteros entworfene 18-Loch-Platz. Ballesteros war eine Legende und sein Design fordert jeden Spieler heraus.

Der Platz ist flach, was ihn auf den ersten Blick einfach erscheinen lässt. Das ist eine Falle. Die Wasserhindernisse sind tückisch. Sie lauern an fast jedem Loch. Man muss strategisch spielen. Ein blinder Schlag nach vorne rächt sich sofort. Der Wind vom Meer kommt als zusätzlicher Faktor hinzu. Mal ist er ein Freund, mal ein erbitterter Feind. Wer hier sein Handicap verbessert, kann es überall.

Reitsport der Extraklasse

Ein Alleinstellungsmerkmal ist das Equestrian Centre. Jedes Jahr findet hier die Mediterranean Equestrian Tour statt. Das ist nicht irgendein kleines Turnier. Die Weltelite der Springreiter gibt sich hier die Klinke in die Hand. Die Infrastruktur für die Pferde ist beeindruckend. Es gibt Sandplätze mit speziellen Bewässerungssystemen und weitläufige Stallungen.

Selbst wenn man nicht selbst reitet, ist die Atmosphäre während der Turniere elektrisierend. Es hat etwas Edles, während des Frühstücks den Reitern beim Training zuzusehen. Der Geruch von Leder und der Anblick der stolzen Tiere verleihen dem Resort eine ganz besondere Note. Es ist ein Kontrastprogramm zum typischen Strandurlaub, das wunderbar funktioniert.

Fußball und Radsport

Im Winter wird das Resort zum Mekka für Profifußballer. Viele Vereine aus der Bundesliga oder der Premier League schlagen hier ihre Trainingslager auf. Die Rasenplätze sind in einem Zustand, von dem mancher Regionalligist nur träumen kann. Die Ruhe und die Abgeschiedenheit bieten die idealen Voraussetzungen für die Vorbereitung auf die Rückrunde.

Auch Radfahrer kommen auf ihre Kosten. Das Hinterland bietet steile Anstiege und kurvige Abfahrten. Profi-Teams nutzen die Straßen der Provinz Valencia und Alicante regelmäßig für ihre Ausdauerfahrten. Das Hotel hat sich darauf eingestellt. Es gibt gesicherte Fahrradräume und Werkzeugstationen. Nach einer 100-Kilometer-Tour durch die Berge kann man sich im Spa-Bereich regenerieren.

Kulinarik zwischen Tradition und Moderne

Essen in Spanien ist eine ernste Angelegenheit. Wer nur Fast Food sucht, ist hier falsch. Das kulinarische Angebot spiegelt die Vielfalt der Region wider. Reis spielt natürlich die Hauptrolle. Wir sind hier in der Heimat der Paella. Aber Vorsicht: Die echte Paella Valenciana enthält kein Meeresgetier, sondern Huhn, Kaninchen und Bohnen.

In den verschiedenen Restaurants des Resorts kann man die ganze Bandbreite der mediterranen Küche erleben. Fisch kommt frisch vom Markt in Denia. Das Olivenöl stammt aus der unmittelbaren Umgebung. Qualität ist der rote Faden, der sich durch alle Speisekarten zieht.

Das Frühstückserlebnis

Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück. Hier gibt es keine lieblosen Buffet-Schlachten. Die Auswahl ist riesig, aber die Qualität der einzelnen Produkte überzeugt. Frisch gepresster Orangensaft ist Standard. Das Brot ist knusprig, der Schinken hauchdünn aufgeschnitten. Man sitzt auf der Terrasse, die Sonne geht gerade auf und man hat den ersten Kaffee in der Hand. Das ist Urlaub.

Besonders hervorzuheben ist der Service. Die Mitarbeiter sind aufmerksam, ohne aufdringlich zu sein. Sie merken sich, wie man seinen Kaffee trinkt. Das sind die Kleinigkeiten, die den Unterschied zwischen einem guten und einem exzellenten Aufenthalt machen. Man fühlt sich als Gast wertgeschätzt und nicht wie eine Zimmernummer.

Abendessen unter dem Sternenhimmel

Wenn die Sonne untergeht, verwandelt sich die Anlage. Die Beleuchtung ist dezent und stimmungsvoll. In den Restaurants werden dann Köstlichkeiten serviert, die weit über den Standard hinausgehen. Wer Lust auf Tapas hat, wird fündig. Wer ein gehobenes Menü bevorzugt, ebenfalls. Besonders empfehlenswert sind die Gerichte mit dem lokalen Arroz Bomba, der für seine Fähigkeit bekannt ist, Aromen perfekt aufzunehmen.

Ein Glas Wein dazu, vielleicht ein lokaler Monastrell aus dem nahen Anbaugebiet Alicante, und der Abend ist perfekt. Man hört das Rauschen der Wellen im Hintergrund. Die Hektik des Alltags ist Lichtjahre entfernt. Das ist der Moment, in dem man versteht, warum so viele Gäste Stammgäste sind.

Wellness und Entspannung für die Sinne

Nach dem Sport oder einem langen Tag am Strand wartet der Wellness-Bereich. Es ist keine dunkle Keller-Sauna, sondern ein heller, einladender Ort. Der Hydrotherapie-Zirkel ist ideal, um die Muskeln zu lockern. Es gibt verschiedene Stationen mit Massagedüsen und unterschiedlichen Wassertemperaturen.

Die Behandlungen sind professionell. Egal ob klassische Massage oder spezielle Gesichtsbehandlung, man merkt, dass hier Experten am Werk sind. Die verwendeten Produkte sind hochwertig. Es geht nicht darum, den Gast schnell abzufertigen, sondern um echte Regeneration.

Die Bedeutung von Quality Time

Wir leben in einer Zeit, in der wir ständig erreichbar sein müssen. Das Resort bietet die Möglichkeit, einfach mal abzuschalten. Das WLAN funktioniert zwar überall hervorragend, aber man hat oft gar keine Lust, aufs Handy zu schauen. Die Umgebung ist zu schön, um sie durch einen Bildschirm zu betrachten.

Ruhe ist ein Luxusgut geworden. Hier findet man sie. Selbst wenn das Hotel gut belegt ist, verläuft es sich auf dem weitläufigen Gelände. Es gibt immer ein ruhiges Plätzchen am Pool oder in den Dünen, wo man ungestört ein Buch lesen kann. Diese Entschleunigung ist der wahre Grund, warum man hier Urlaub macht.

Das Oliva Nova Beach & Golf Hotel als Basis für Entdeckungen

Man kann problemlos zwei Wochen in der Anlage verbringen, ohne sie einmal zu verlassen. Aber das wäre schade. Die Umgebung hat zu viel zu bieten. Denia mit seinem Hafen und der Burg ist nur eine kurze Fahrt entfernt. Von dort aus starten auch die Fähren nach Ibiza und Mallorca. Ein Tagesausflug auf die Balearen ist also durchaus machbar.

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Gandia, etwas nördlicher gelegen, bietet eine schöne Altstadt und den imposanten Palast der Borgias. Wer Geschichte mag, wird diese Stadt lieben. Es ist das authentische Spanien, abseits der Touristenströme. Die Märkte sind ein Erlebnis für die Sinne. Man kann dort lokale Spezialitäten kaufen, die man so im Supermarkt nie finden würde.

Ausflüge in die Natur

Für Wanderer ist das Hinterland ein Paradies. Das Vall de Gallinera oder das Vall de Laguar bieten spektakuläre Routen. Man wandert durch Mandel- und Kirschbaumplantagen. Die Ausblicke auf das Meer sind atemberaubend. Es ist ein harter Kontrast zur flachen Küstenebene bei Oliva.

Wer es lieber feucht mag, sollte den Naturpark Marjal de Pego-Oliva besuchen. Es ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete der Region. Viele seltene Vogelarten brüten hier. Man kann das Gebiet auf Holzstegen erkunden oder eine Bootsfahrt machen. Es ist eine Oase der Stille und der Biodiversität.

Lokale Feste und Kultur

Spanien ohne Feste ist unvorstellbar. Wer zur richtigen Zeit vor Ort ist, kann die berühmten Fallas in Valencia erleben oder die Mauren- und Christen-Festivals in den umliegenden Dörfern. Diese Traditionen werden mit einer Leidenschaft gelebt, die ansteckend ist. Es ist laut, es ist bunt und es ist absolut authentisch.

Das Personal an der Rezeption hilft gerne dabei, solche Events ausfindig zu machen. Oft sind es die kleinen Feste in den Bergdörfern, die den bleibendsten Eindruck hinterlassen. Dort wird man noch als Gast empfangen und nicht als Tourist. Man teilt sich eine Bank, trinkt einen Wein und genießt das Leben.

Nachhaltigkeit und Verantwortung

In der heutigen Zeit ist es unverantwortlich, ein großes Resort zu führen, ohne an die Umwelt zu denken. Die Anlage setzt auf verschiedene Maßnahmen, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Das beginnt beim Wassermanagement für den Golfplatz und endet bei der Vermeidung von Plastikmüll.

Die Pflege der Dünenlandschaft ist eine Herzensangelegenheit. Durch gezielte Maßnahmen wird sichergestellt, dass dieses empfindliche Ökosystem erhalten bleibt. Das ist nicht nur gut für die Natur, sondern auch für die Gäste, die schließlich wegen dieser Schönheit kommen. Es ist eine Win-Win-Situation.

Regionale Partnerschaften

Das Hotel arbeitet eng mit lokalen Produzenten zusammen. Das stärkt die regionale Wirtschaft und garantiert kurze Transportwege. Die Qualität der Produkte profitiert davon enorm. Wenn man weiß, woher die Tomaten oder der Fisch kommen, schmeckt es gleich doppelt so gut.

Transparenz ist hierbei wichtig. Man macht kein Geheimnis daraus, woher die Waren stammen. Im Gegenteil, man ist stolz auf die Zusammenarbeit mit den Bauern und Fischern der Region. Diese Verbundenheit mit dem Land spürt man an jeder Ecke.

Tipps für die Buchung und den Aufenthalt

Wer das beste Erlebnis möchte, sollte antizyklisch planen. Die Sommermonate Juli und August sind heiß und voll. Das ist die Zeit für Familienurlaub. Wer Ruhe und Sport sucht, sollte das Frühjahr oder den Herbst wählen. Die Temperaturen sind dann ideal für Golf oder Radfahren und das Licht ist magisch für Fotografen.

Bei der Zimmerwahl empfehle ich die oberen Etagen mit Meerblick. Der Sonnenaufgang über dem Mittelmeer ist ein Spektakel, das man nicht verpassen sollte. Wer es lieber etwas privater mag, kann eine der Villen mit eigenem Pool mieten. Das bietet die perfekte Mischung aus Hotel-Service und individueller Freiheit.

Die beste Reisezeit nutzen

Der Mai ist besonders schön. Alles grünt und blüht, das Meer ist schon warm genug für Mutige und die Luft ist kristallklar. Auch der Oktober hat seinen Reiz. Das Wasser ist noch aufgeheizt vom Sommer, aber die große Hitze ist vorbei. Die Tage sind noch lang genug für ausgiebige Aktivitäten.

Im Winter ist es tagsüber oft mild, aber die Nächte können kühl werden. Das ist die ideale Zeit für Profisportler und Langzeiturlauber, die dem grauen Norden entfliehen wollen. Das Licht an der Costa Blanca ist im Winter besonders intensiv. Es gibt kaum etwas Besseres gegen den Winterblues.

Anreise und Mobilität

Ein Mietwagen ist absolut empfehlenswert. Man ist einfach flexibler. Zwar bietet das Hotel alles, was man braucht, aber die Erkundung der Umgebung macht mit dem eigenen Auto einfach mehr Spaß. Die Straßen sind gut ausgebaut und die Beschilderung ist klar.

Parken ist in der Anlage kein Problem. Es gibt ausreichend Stellplätze. Wer lieber gefahren wird, kann den hoteleigenen Transfer-Service nutzen. Das ist bequem und stressfrei. Vom Flughafen Valencia oder Alicante aus dauert die Fahrt wie gesagt etwa eine Stunde. Die Autobahn AP-7 ist mittlerweile mautfrei, was die Anreise noch angenehmer macht.

Was man unbedingt einpacken sollte

Neben der klassischen Urlaubsgarderobe darf Sportbekleidung nicht fehlen. Auch wenn man kein Profi ist, die Infrastruktur lädt einfach dazu ein, sich zu bewegen. Ein paar gute Wanderschuhe für das Hinterland sind ebenfalls eine gute Idee.

Für den Abend darf es gerne etwas schicker sein. Ein Sakko für die Herren oder ein schönes Kleid für die Damen ist in den besseren Restaurants angemessen. Es ist kein steifer Dresscode, aber man zollt der Umgebung und dem Ambiente damit Respekt.

  1. Prüfe die Verfügbarkeit für die Nebensaison, um von besseren Preisen und mehr Ruhe zu profitieren.
  2. Buche Startzeiten für den Golfplatz bereits im Voraus, besonders wenn Turniere anstehen.
  3. Reserviere einen Tisch im À-la-carte-Restaurant für den ersten Abend, um entspannt anzukommen.
  4. Schließe eine Reiseversicherung ab, die auch sportliche Aktivitäten abdeckt.
  5. Lade dir eine Wander-App herunter, um die Routen im Hinterland sicher zu erkunden.
  6. Erkundige dich vorab über den Terminkalender der Mediterranean Equestrian Tour, falls du die Springreiter live erleben möchtest.
  7. Packe Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ein, da die Brise am Meer die Intensität der Sonne oft verschleiert.
TS

Thomas Schäfer

Thomas Schäfer verfolgt politische und soziale Debatten mit kritischem Blick und journalistischer Verantwortung.