the renaissance new york times square hotel

the renaissance new york times square hotel

Wer zum ersten Mal aus der U-Bahn-Station am Times Square steigt, wird von einer Wand aus Licht, Lärm und Menschen erschlagen. Es ist pures Chaos. Genau in diesem Auge des Sturms steht ein Gebäude, das den Spagat zwischen dem Wahnsinn da draußen und echtem New Yorker Stil schafft. Ich habe viele Nächte in Manhattan verbracht, oft in überteuerten Schuhschachteln ohne Fenster. Wenn du aber wirklich das Gefühl haben willst, über der Stadt zu thronen, ohne den Bezug zum Boden zu verlieren, führt kein Weg an The Renaissance New York Times Square Hotel vorbei. Es ist kein gewöhnlicher Ort zum Schlafen. Es ist ein Logenplatz für das größte Spektakel der Welt. Die Lage an der Seventh Avenue ist unschlagbar, weil du mitten im Geschehen bist, aber sobald sich die Fahrstuhltüren im Erdgeschoss schließen, lässt du den Trubel hinter dir.

Warum die Lage am Times Square Fluch und Segen zugleich ist

Die meisten New Yorker meiden den Times Square wie die Pest. Sie halten ihn für eine Touristenfalle. Aber für dich als Besucher ist er das pulsierende Herz. Wenn du hier übernachtest, sparst du Zeit. Zeit ist in New York die wichtigste Währung. Du läufst fünf Minuten zum Broadway. Du bist in zehn Minuten am Bryant Park. Das Hotel bietet dir den Luxus, zwischen zwei Terminen oder Sightseeing-Stopps kurz nach oben zu gehen und durchzuatmen.

Ehrlich gesagt, die Konkurrenz in der Gegend ist groß. Es gibt das Marriott Marquis oder das W New York. Aber viele dieser Häuser wirken wie Fabriken. Sie sind riesig, anonym und oft abgenutzt. Die Unterkunft, über die wir hier sprechen, hat eine intimere Atmosphäre bewahrt. Das Design ist mutig. Es gibt viel Glas, dunkles Holz und Akzente in Gold und Blau. Es fühlt sich eher nach einem modernen Club an als nach einer verstaubten Hotellobby.

Der Blick aus dem Fenster als entscheidendes Kriterium

Ein Zimmer ohne Aussicht ist in New York verschwendetes Geld. Wer hier eincheckt, sollte unbedingt nach einem Zimmer in den oberen Etagen fragen. Man schaut direkt auf das berühmte rote Treppengerüst der TKTS-Kasse. Nachts reflektieren die riesigen LED-Bildschirme in den Fensterscheiben deines Zimmers. Es ist hell. Es ist bunt. Es ist genau das, was man von einem New-York-Trip erwartet. Die Schalldämmung ist zum Glück hervorragend. Man hört das Hupen der gelben Taxis nur als fernes Echo. Das ist wichtig, denn Schlafentzug macht selbst den besten Urlaub kaputt.

Das Erlebnis in der R Lounge

Die R Lounge im Hotel ist legendär. Sie hat riesige Panoramafenster, die über den Platz ragen. Hier oben zu sitzen und einen Cocktail zu trinken, während unten Millionen von Menschen wie Ameisen umherwuseln, ist fast schon meditativ. Es gibt kaum einen besseren Ort für ein Foto, das deine Freunde zu Hause vor Neid erblassen lässt. Viele Einheimische kommen sogar nur für die Bar hierher. Das sagt eigentlich schon alles über die Qualität aus. Man muss kein Gast sein, um die Bar zu besuchen, aber als Gast hast du natürlich Vorrang beim Service.

Das Design und die Ausstattung im The Renaissance New York Times Square Hotel

Man merkt sofort, dass hier jemand mit Plan eingerichtet hat. Die Zimmer sind für Manhattan-Verhältnisse geräumig. Wer schon mal in einem billigen Hotel in der 8th Avenue war, weiß, dass man dort oft kaum seinen Koffer aufklappen kann. Hier hast du Platz. Das Badezimmer ist modern, die Duschen haben ordentlich Druck. Das klingt banal, aber nach einem zehnstündigen Flug ist eine gute Dusche mehr wert als ein vergoldeter Wasserhahn.

Die Betten sind so bequem, dass man fast vergisst, dass draußen die Stadt wartet, die niemals schläft. Die Bettwäsche ist hochwertig. Es gibt keine kratzigen Decken oder muffigen Teppiche. Das Farbschema in den Zimmern ist ruhig gehalten, was einen guten Kontrast zum bunten Wahnsinn vor dem Fenster bildet. Die Technik funktioniert. Das WLAN ist schnell genug, um 4K-Videos zu streamen oder an einem Zoom-Call teilzunehmen.

Kulinarik direkt im Haus

Das Frühstück ist solide. Erwarte kein bayerisches Buffet mit zehn Sorten Wurst. Es ist amerikanisch geprägt. Gute Eiergerichte, frisches Obst, starker Kaffee. Wenn du lieber draußen isst, findest du in den Seitenstraßen der 46. und 47. Straße unzählige Möglichkeiten. Mein Tipp: Geh zwei Blocks weiter in Richtung Hell’s Kitchen. Dort gibt es echtes Essen zu Preisen, die nicht nur für Millionäre gemacht sind. In der Nähe des Hotels findest du auch das Hard Rock Cafe, falls du auf klassische Burger stehst. Aber bleib nicht nur bei den Ketten hängen. New York hat kulinarisch so viel mehr zu bieten.

Service und der berühmte Navigator

Ein besonderes Merkmal der Marke ist der „Navigator“. Das ist im Grunde ein Concierge, der aber wirklich Ahnung von der Stadt hat. Er gibt keine Standardtipps aus einem Prospekt. Er weiß, welche Broadway-Show gerade wirklich sehenswert ist und wo man den besten Espresso bekommt. Nutze dieses Wissen. Die Leute an der Rezeption sind meistens flink. New York ist eine Stadt der Effizienz. Niemand hat Lust auf lange Warteschlangen beim Check-in. Das Personal hier ist darauf getrimmt, dich schnell auf dein Zimmer zu bringen.

Insider-Tipps für deinen Aufenthalt in Manhattan

Wer im Herzen von New York wohnt, muss strategisch vorgehen. Ein Fehler ist es, den ganzen Tag nur am Times Square zu bleiben. Geh zum Central Park. Er ist die Lunge der Stadt. Du kannst dort Fahrräder leihen oder einfach nur auf der Sheep Meadow liegen. Wenn du Kultur suchst, ist das Museum of Modern Art (MoMA) nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Dort hängen Werke von Picasso und Van Gogh. Es ist eines der bedeutendsten Museen der Welt. Informationen zu aktuellen Ausstellungen findest du direkt auf der Website des MoMA.

Manche Leute haben Angst vor der U-Bahn. Lass dich nicht abschrecken. Die Station direkt unter dem Hotel verbindet dich mit fast jeder Linie in der Stadt. Mit der Linie 7 kommst du direkt nach Queens, mit der N oder R fährst du runter nach SoHo oder Brooklyn. Es ist die schnellste Art, sich zu bewegen. Taxis stehen zwar überall, aber sie stehen meistens im Stau. Du verlierst wertvolle Urlaubszeit, wenn du versuchst, zur Rushhour mit dem Auto durch Midtown zu kommen.

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Die beste Reisezeit für das Zentrum

New York ist im Herbst am schönsten. Der "Indian Summer" färbt die Bäume im Central Park und die Temperaturen sind perfekt zum Laufen. Der Winter kann extrem kalt sein. Wenn du aber zur Weihnachtszeit kommst, siehst du den riesigen Baum am Rockefeller Center. Es ist kitschig, aber wunderschön. Der Sommer ist heiß und klebrig. Die Luft steht zwischen den Wolkenkratzern. Wenn du Hitze nicht magst, meide den Juli und August.

Im Mai oder Juni ist die Stadt voller Energie. Alles blüht, die Leute sitzen draußen. In der Umgebung des Hotels gibt es kleine Plätze mit Tischen und Stühlen, wo man einfach nur sitzen und Leute beobachten kann. Das ist kostenlos und oft spannender als jeder Film. Man sieht alles: von Business-Leuten im 3000-Dollar-Anzug bis hin zu Straßenkünstlern im Batman-Kostüm.

Sicherheit rund um den Times Square

Viele fragen sich, ob die Gegend nachts sicher ist. Die kurze Antwort lautet: Ja. Der Times Square ist einer der am besten überwachten Orte der Welt. Es gibt eine massive Polizeipräsenz. Man kann problemlos um zwei Uhr morgens zur Apotheke oder zum nächsten Deli gehen. Natürlich sollte man seinen gesunden Menschenverstand benutzen. Achte auf deine Tasche und lass dich nicht auf zwielichtige Gestalten ein, die dir "gratis" CDs oder Fotos aufschwatzen wollen. Nichts ist in dieser Stadt gratis.

Vergleich mit anderen Vierteln

Manche bevorzugen die Ruhe in der Upper West Side oder den coolen Vibe von Williamsburg in Brooklyn. Aber wenn du nur drei oder vier Tage in der Stadt hast, willst du nicht täglich 40 Minuten pendeln. Du willst die Tür aufmachen und in der Kulisse eines Hollywood-Films stehen. Das bietet nur Midtown. Das Renaissance New York Times Square Hotel ist perfekt für Leute, die zum ersten Mal da sind oder die einfach die maximale New-York-Dröhnung suchen.

Wer es etwas schicker und teurer mag, schaut sich vielleicht im The Plaza um. Das ist das absolute Luxus-Segment. Aber seien wir ehrlich: Die meisten von uns brauchen kein vergoldetes Badezimmer. Wir brauchen ein sauberes, modernes Zimmer in einer Lage, die uns den Atem raubt. Und genau hier punktet dieses Haus. Es bietet Luxus, der noch bezahlbar ist und nicht steif wirkt.

Die Atmosphäre im Haus

Im Gegensatz zu den riesigen Bettenburgen herrscht hier eine gewisse Eleganz. Die Beleuchtung ist gedimmt, es riecht gut, die Musik im Hintergrund ist dezent. Man fühlt sich wertgeschätzt. Wenn du nach einem langen Tag voller Museen und Shopping zurückkommst, wirkt die Lobby wie eine Oase. Man kann sich in einen der Sessel fallen lassen und erst mal durchatmen, bevor man sich für das Abendessen fertig macht.

Event-Möglichkeiten und Business

Auch für Geschäftsreisende ist das Hotel attraktiv. Es gibt Konferenzräume, die denselben grandiosen Blick bieten. Stell dir vor, du führst eine Verhandlung, während hinter dir die Skyline von Manhattan glitzert. Das macht Eindruck. Die Technik in den Tagungsräumen ist auf dem neuesten Stand. Mikrofone, Beamer, Highspeed-Internet – alles da. Man muss sich um nichts kümmern.

Was man vor der Buchung wissen muss

Preise in New York schwanken extrem. Wenn eine große Messe stattfindet oder die UN-Vollversammlung tagt, schießen die Preise in den Himmel. Buche so früh wie möglich. Nutze offizielle Seiten oder große Portale. Achte auf die "Destination Fee" oder "Resort Fee". Das ist eine Unart der New Yorker Hotels. Sie schlagen pro Nacht oft 30 bis 40 Dollar oben drauf für Dinge wie Internet oder Guthaben für die Bar. Das steht meistens im Kleingedruckten. Sei also nicht überrascht, wenn die Endabrechnung etwas höher ausfällt.

Checke auch, ob dein Zimmer inklusive Frühstück ist. Oft ist es günstiger, sich bei einem der vielen "Carts" an der Straßenecke einen Bagel und einen Kaffee zu holen. Das ist das authentische New-York-Frühstück. Man isst im Stehen oder im Gehen. Ein Bagel mit "Cream Cheese" kostet nur ein paar Dollar und macht pappsatt.

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Häufige Fehler vermeiden

Ein großer Fehler ist es, nur die großen Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Ja, das Empire State Building ist toll. Aber das Top of the Rock im Rockefeller Center bietet einen besseren Blick, weil man von dort aus das Empire State Building sieht. Das Hotel liegt genau dazwischen. Du kannst also beides bequem erreichen. Ein weiterer Fehler: zu viel Gepäck. Die Zimmer sind zwar groß für New York, aber du wirst sowieso shoppen gehen. Lass Platz im Koffer. In der Nähe gibt es ein riesiges Macy's am Herald Square. Es ist das größte Kaufhaus der Welt.

Transport zum Flughafen

Vom JFK Flughafen brauchst du mit dem Taxi etwa eine Stunde, je nach Verkehr. Es kostet einen Festpreis plus Maut und Trinkgeld. Rechne mit etwa 80 bis 100 Dollar. Günstiger ist der Airtrain und die Subway. Das dauert etwa 75 Minuten, kostet aber weniger als 15 Dollar. Wenn du viel Gepäck hast, nimm das Taxi oder einen Fahrdienst wie Uber oder Lyft. Dein Hotel kann dir auch einen privaten Shuttle organisieren, was oft entspannter ist.

Warum dieses Hotel eine Investition in Erinnerungen ist

Am Ende des Tages zahlst du in New York für zwei Dinge: Platz und Lage. Beides bekommst du hier im Überfluss. Es gibt günstigere Hotels in Long Island City oder New Jersey. Aber willst du wirklich jeden Morgen mit dem Zug in die Stadt fahren? Willst du den Moment verpassen, wenn die Lichter am Times Square angehen und du nur drei Minuten von deinem Bett entfernt bist? Ich glaube nicht.

Die Momente, in denen du nachts am Fenster stehst und auf das Lichtermeer schaust, bleiben hängen. Das ist das New York aus den Liedern von Frank Sinatra oder Jay-Z. Das Hotel ist der Rahmen für dieses Bild. Es ist modern, es ist schick und es ist verdammt nah dran am Puls der Zeit. Man muss es mal erlebt haben, um zu verstehen, warum Millionen von Menschen jedes Jahr hierher kommen.

Ein Wort zum Thema Nachhaltigkeit

Auch in New York wird das Thema wichtiger. Das Hotel achtet zunehmend auf Plastikvermeidung. Es gibt Nachfüllstationen für Wasser und die Handtücher werden nicht mehr täglich grundlos gewechselt. Das ist ein kleiner Schritt, aber in einer Stadt, die so viel Müll produziert, zählt jeder Beitrag. Die Klimaanlagen in den Zimmern lassen sich individuell steuern, sodass man nicht den ganzen Tag die Umwelt heizt oder kühlt, wenn man gar nicht im Zimmer ist.

Die Bar-Szene in der Umgebung

Wenn dir die Hotelbar zu ruhig ist, geh raus. In der 8th Avenue gibt es unzählige Pubs. Wenn du Jazz magst, ist das Birdland ganz in der Nähe. Es ist ein geschichtsträchtiger Club, in dem schon die ganz Großen gespielt haben. New York bietet für jeden Geschmack etwas. Du musst nur die Tür aufmachen und loslaufen. Das Schöne ist, dass du jederzeit in dein ruhiges Zimmer zurückkehren kannst, wenn dir der Trubel zu viel wird.

Praktische Schritte für deine Planung

Wenn du dich entschieden hast, den Big Apple zu besuchen, solltest du systematisch vorgehen. New York verzeiht keine schlechte Planung. Du landest sonst in den teuersten Touristenfallen und verpasst das Beste. Hier ist deine Checkliste:

  1. Prüfe die Termine für deine Reise und vergleiche die Preise für verschiedene Wochentage. Oft ist es unter der Woche günstiger als am Wochenende.
  2. Besuche die offizielle Website, um sicherzustellen, dass keine Renovierungsarbeiten anstehen.
  3. Schau dir die Zimmerkategorien genau an. Wenn du die Aussicht willst, musst du ein "Times Square View" Zimmer buchen.
  4. Reserviere Tische in beliebten Restaurants schon Wochen im Voraus. New York ist immer ausgebucht.
  5. Besorge dir ein Ticket für eine Broadway-Show. Wenn du flexibel bist, geh am Tag der Vorstellung zur TKTS-Kasse direkt vor deinem Hotel. Dort gibt es oft Restkarten mit bis zu 50 Prozent Rabatt.
  6. Lade dir eine Offline-Karte der Stadt herunter, auch wenn du WLAN hast. In den Häuserschluchten verliert das GPS manchmal die Orientierung.
  7. Pack bequeme Schuhe ein. Du wirst viel mehr laufen, als du denkst. 15 bis 20 Kilometer am Tag sind in New York normal.

Egal ob du geschäftlich hier bist oder um die Stadt zu entdecken, die Wahl deiner Unterkunft entscheidet über deine Laune. Man kann New York hassen, wenn man im falschen Viertel im Stau steht. Man liebt es aber sofort, wenn man den richtigen Blick hat. Dieses Hotel gibt dir genau diesen Blick. Es ist eine Basis, die dir Sicherheit und Komfort bietet, während du die wildeste Stadt der Welt eroberst. Vertrau mir, der Aufpreis für die Lage zahlt sich in gesparter Zeit und weniger Stress doppelt aus. Mach keine Kompromisse bei deiner New-York-Erfahrung. Du lebst nur einmal. Genieß den Blick von oben und lass die Stadt unter dir leuchten.

SB

Stefan Braun

Stefan Braun hat für verschiedene Online-Redaktionen gearbeitet und steht für Qualitätsjournalismus mit Substanz.