richmond hotel premier asakusa international tokyo japan

richmond hotel premier asakusa international tokyo japan

Tokio erschlägt dich erst einmal. Wenn du aus dem Flieger steigst und die schiere Masse an Menschen in Shinjuku oder Shibuya siehst, willst du meistens nur eines: einen Rückzugsort, der funktioniert, ohne dass du ein Architekturstudium für die Bedienung der Klimaanlage brauchst. Genau hier kommt das Richmond Hotel Premier Asakusa International Tokyo Japan ins Spiel. Es ist kein glitzernder Wolkenkratzer für Milliardäre, sondern ein verdammt gut durchdachtes Hotel für Leute, die echtes Japan erleben wollen, ohne auf westlichen Komfort zu verzichten. Wer in Asakusa übernachtet, wählt den Charme des alten Tokio. Man spürt hier noch den Geist der Edo-Zeit, während man gleichzeitig auf den modernsten Fernsehturm der Welt starrt. In diesem Viertel zu wohnen bedeutet, dass man morgens vor den Touristenmassen am Sensō-ji Tempel sein kann. Das ist Gold wert. Ich habe schon in vielen Ecken dieser Stadt geschlafen, von winzigen Kapseln bis zu überteuerten Suiten in Roppongi, aber dieses Haus in Asakusa bleibt mein Favorit für eine stressfreie Reise.

Die Lage ist der eigentliche Luxus in Asakusa

Asakusa ist anders als der Rest von Tokio. Hier gibt es keine endlosen Häuserschluchten aus Glas. Stattdessen findest du kleine Gassen, traditionelle Handwerksläden und den Geruch von frisch gebackenen Senbei-Crackern. Das Hotel steht mitten in diesem Trubel, aber hoch genug oben, um Ruhe zu bieten. Du bist in fünf Minuten zu Fuß beim Sensō-ji. Das ist der älteste Tempel Tokios. Wenn du abends dorthin gehst, wenn die Laternen leuchten und die Tagestouristen weg sind, hat das etwas Magisches.

Anbindung an den Rest der Stadt

Die Erreichbarkeit ist oft ein Problem in Tokio. Hier nicht. Die Tsukuba Express Station ist quasi um die Ecke. Das bringt dich in wenigen Minuten nach Akihabara. Wer das erste Mal in Japan ist, unterschätzt oft die Distanzen. Eine gute Bahnanbindung spart dir täglich zwei Stunden Lebenszeit. Das Hotel liegt so strategisch, dass du sowohl die Ginza-Linie als auch die Asakusa-Linie der U-Bahn gut erreichst. Damit kommst du direkt nach Ginza oder sogar ohne Umsteigen zum Flughafen Narita oder Haneda. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber Hotels in Vierteln, die nur an eine Linie angebunden sind.

Einkaufen und Essen direkt vor der Tür

Direkt unter dem Hotel befindet sich ein riesiger Don Quijote. Das ist dieser verrückte japanische Laden, in dem es alles gibt: von Matcha-KitKats bis zu Gesichtsmassagegeräten. Wenn du nachts um drei Hunger auf japanische Snacks bekommst, läufst du einfach ein paar Stockwerke tiefer. In der unmittelbaren Umgebung findest du zudem unzählige Izakayas. Das sind japanische Kneipen. Dort trinkst du ein kühles Bier und isst Yakitori-Spieße. Es ist laut, es ist echt und es ist günstig. Viele Touristen machen den Fehler, nur in den großen Malls zu essen. Tu das nicht. Geh in die kleinen Läden in der Hoppy Street, die nur ein paar Gehminuten entfernt ist.

Richmond Hotel Premier Asakusa International Tokyo Japan und was es besonders macht

Es gibt einen Grund, warum dieses Haus den Zusatz „Premier“ trägt. In Japan sind Hotelzimmer oft winzig. Wer Pech hat, bekommt eine Kammer, in der man den Koffer nicht einmal aufklappen kann. Hier ist das anders. Die Zimmer sind für Tokioter Verhältnisse geräumig. Alles wirkt extrem sauber und gepflegt. Man merkt, dass das Management Wert auf Details legt. Das Personal spricht zudem hervorragendes Englisch. Das ist in Japan keineswegs selbstverständlich. Wer schon einmal versucht hat, in einem kleinen Business Hotel in Osaka nach einem Extra-Kissen zu fragen, weiß, wovon ich rede.

Der Blick auf den Tokyo Skytree

Ein absolutes Highlight ist die Aussicht. Wenn du ein Zimmer zur richtigen Seite buchst, schaust du direkt auf den Tokyo Skytree. Das ist besonders nachts ein Erlebnis, wenn der Turm in verschiedenen Farben leuchtet. Es gibt eine Lounge im Hotel, die diesen Blick ebenfalls bietet. Dort kannst du dich nach einem langen Tag hinsetzen, einen Kaffee trinken und die Stadt von oben beobachten. Es ist dieser Moment, in dem man realisiert, dass man wirklich in Japan ist.

Ausstattung und Technik

Japanische Toiletten sind eine Legende für sich. Natürlich findest du hier die modernsten Washlets mit Sitzheizung und allen Funktionen, die man sich vorstellen kann. Aber auch der Rest der Technik stimmt. Das WLAN ist schnell und stabil. Das ist wichtig, wenn man seine Fotos sichern oder den nächsten Tag planen will. Es gibt im Hotel auch Waschmaschinen, die mit Münzen betrieben werden. Wer zwei Wochen durch Japan reist, weiß diesen Service zu schätzen. Du musst weniger Kleidung mitschleppen und hast mehr Platz im Koffer für Souvenirs.

Tipps für den Check-in und die Buchung

Japanische Hotels haben oft sehr strikte Check-in-Zeiten. Meistens geht es erst ab 14:00 oder 15:00 Uhr los. Sei nicht frustriert, wenn du morgens ankommst und dein Zimmer noch nicht fertig ist. Das Personal nimmt dein Gepäck aber sofort entgegen und verstaut es sicher. Du kannst also direkt losziehen und Asakusa erkunden. Ein wichtiger Hinweis für die Buchung: In Japan zahlt man oft pro Person, nicht pro Zimmer. Achte darauf, dass du die richtige Anzahl der Gäste angibst, sonst könnte es beim Check-in teurer werden als geplant.

Frühstück mit Aussicht

Das Frühstück im Hotel ist eine Mischung aus westlichen Klassikern und japanischen Spezialitäten. Ich empfehle dir dringend, die japanische Option zu probieren. Eine warme Miso-Suppe, Reis und gegrillter Fisch am Morgen geben dir viel mehr Energie für 20.000 Schritte durch die Stadt als ein trockenes Croissant. Die Qualität der Zutaten ist hoch. Viele Produkte stammen aus der Region. Das Buffet ist übersichtlich, aber sehr hochwertig. Man sitzt dabei in der Lounge und schaut über die Dächer von Asakusa. Ein besserer Start in den Tag ist kaum vorstellbar.

Warum „Premier“ den Unterschied macht

Man darf das Richmond Hotel Premier Asakusa International Tokyo Japan nicht mit den Standard-Richmond-Häusern verwechseln. Die Premier-Linie ist deutlich komfortabler. Das Design ist eleganter, die Lobby wirkt wie in einem Luxushotel und die Pflegeprodukte im Bad sind erstklassig. Es ist dieser kleine Hauch von Luxus, den man nach einem anstrengenden Flug braucht. Japan kann anstrengend sein. Die Sprache, die Regeln, die ständige Höflichkeit. Da ist es gut, einen Ort zu haben, der einfach funktioniert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in der direkten Umgebung

Wer hier schläft, hat den Jackpot für Sightseeing geknackt. Du brauchst kein Taxi, um die wichtigsten Orte in Asakusa zu sehen. Der Sensō-ji Tempel ist das Herzstück. Aber auch der Sumida Park ist nah. Dort kannst du besonders zur Kirschblütenzeit wunderbar spazieren gehen. Man hat einen tollen Blick auf den Fluss und die Skyline.

Nakamise-dori Shoppingstraße

Die Straße, die zum Tempel führt, heißt Nakamise-dori. Hier gibt es hunderte kleiner Stände. Man kauft dort traditionelle Fächer, Kimonos oder kleine Glücksbringer. Probiere unbedingt die frisch gemachten Ningyo-yaki. Das sind kleine Kuchen in verschiedenen Formen, die meist mit roter Bohnenpaste gefüllt sind. Wenn sie noch warm sind, schmecken sie am besten. Sei gewarnt: Es ist dort oft extrem voll. Mein Tipp ist es, ganz früh am Morgen hinzugehen, bevor die großen Busgruppen kommen.

Kappabashi Street für Küchenfans

Nur einen kurzen Spaziergang entfernt liegt Kappabashi. Das ist das Viertel für Gastronomiebedarf. Hier kaufen die Profis ihre Messer und Töpfe. Das Coolste sind aber die Läden für "Plastic Food". Das sind die täuschend echten Nachbildungen von Essen, die man in Japan vor jedem Restaurant sieht. Man kann sich dort einen Schlüsselanhänger in Form eines Sushi-Stücks oder eines Gyoza kaufen. Es ist ein skurriler, aber faszinierender Teil der japanischen Kultur. Viele dieser Geschäfte haben eine lange Tradition und bieten Qualität, die man online oft vergeblich sucht.

Kulinarische Entdeckungen rund um das Hotel

Man verhungert in Asakusa garantiert nicht. Es gibt eine unglaubliche Dichte an Restaurants. Ein Klassiker ist Tempura. In Asakusa gibt es einige der ältesten Tempura-Restaurants der Stadt. Der Teig ist hier oft etwas dunkler und würziger als in anderen Teilen Tokios. Ein bekanntes Haus ist Daikokuya. Dort gibt es riesige Portionen, die seit Generationen nach dem gleichen Rezept zubereitet werden.

Unagi – Eine Delikatesse für Mutige

Gegrillter Aal, oder Unagi, ist in dieser Gegend ebenfalls sehr beliebt. Es ist nicht ganz billig, aber die Qualität in den spezialisierten Läden rund um den Tempel ist fantastisch. Der Aal wird über Holzkohle gegrillt und mit einer süß-salzigen Sauce bestrichen. Er schmilzt förmlich auf der Zunge. Wer es authentisch mag, sollte sich ein solches Abendessen einmal gönnen. Es gehört zur Erfahrung einfach dazu.

Moderne Cafés und Bars

Neben all der Tradition gibt es auch eine junge Szene. Es poppen immer mehr stylische Cafés auf, die exzellenten Flat White oder handgefilterten Kaffee anbieten. Die Japaner nehmen Kaffee sehr ernst. Die Präzision, mit der hier jedes Getränk zubereitet wird, ist beeindruckend. Wer abends noch etwas trinken gehen will, findet in der Nähe des Hotels viele kleine Bars, in denen man schnell mit Einheimischen ins Gespräch kommt. Auch wenn man kein Japanisch spricht, funktioniert die Kommunikation oft mit Händen, Füßen und einem Lächeln.

Praktische Informationen für deinen Aufenthalt

In Japan wird vieles anders gehandhabt als in Europa. Das fängt beim Müll an und hört beim Trinkgeld auf. In Japan gibt man kein Trinkgeld. Das wird oft sogar als unhöflich empfunden oder führt dazu, dass dir der Kellner bis auf die Straße nachläuft, weil er denkt, du hast dein Geld vergessen. Der Preis auf der Rechnung ist der Preis, den du zahlst. Punkt.

Geld und Zahlungsmittel

Obwohl Japan technologisch weit vorne ist, liebt man hier Bargeld. Viele kleine Läden und Restaurants in Asakusa nehmen keine Kreditkarten. Du solltest immer genug Yen in der Tasche haben. Im Hotel kannst du zwar problemlos mit Karte zahlen, aber für den Alltag brauchst du Cash. Die Geldautomaten in den 7-Eleven-Märkten funktionieren am besten mit ausländischen Karten. Da diese Läden 24 Stunden geöffnet haben, ist die Bargeldversorgung gesichert.

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Internet und Fortbewegung

Ich empfehle jedem Reisenden, sich direkt am Flughafen eine SIM-Karte zu kaufen oder einen Pocket-WiFi zu mieten. Google Maps ist in Tokio lebensnotwendig. Das System der Adressen in Japan ist für Ausländer völlig unlogisch, da Häuser oft nach dem Datum ihrer Erbauung nummeriert sind und nicht nach ihrer Position in der Straße. Ohne GPS bist du verloren. Für die Bahnen solltest du dir eine Suica- oder Pasmo-Karte besorgen. Das sind Guthabenkarten, die du einfach an die Schranken hältst. Das spart dir das mühsame Kaufen von Einzeltickets an Automaten, deren Menüführung manchmal etwas kryptisch ist. Informationen zu den verschiedenen Verkehrsverbünden findest du auf den offiziellen Seiten wie Tokyo Metro.

Ein sicherer Hafen in einer lauten Stadt

Was ich an diesem Ort besonders schätze, ist die Professionalität. In vielen Ländern ist Service oft Glückssache. In Japan ist er Standard. Aber das Richmond Team geht oft noch einen Schritt weiter. Wenn es regnet, stehen Regenschirme bereit. Wenn du ein Taxi brauchst, wird eines organisiert, ohne dass du lange warten musst. Es ist diese Zuverlässigkeit, die den Aufenthalt so angenehm macht.

Sicherheit in Tokio

Tokio ist eine der sichersten Großstädte der Welt. Du kannst nachts durch Asakusa laufen, ohne dir Sorgen machen zu müssen. Das ist eine Lebensqualität, die man als Europäer oft erst schätzt, wenn man sie erlebt. Auch als alleinreisende Frau ist die Gegend absolut unbedenklich. Die Menschen sind hilfsbereit, auch wenn sie manchmal etwas schüchtern wirken. Ein kurzes „Sumimasen“ (Entschuldigung) öffnet meistens alle Türen.

Ruhephasen einplanen

Tokio kann Reizüberflutung bedeuten. Mein Rat: Plane Pausen ein. Nutze die Lounge im Hotel. Geh für eine Stunde aufs Zimmer und leg die Füße hoch. Man neigt dazu, alles sehen zu wollen und läuft sich die Hacken ab. Aber gerade die ruhigen Momente, in denen man einfach nur das Treiben auf der Straße beobachtet, sind oft die schönsten Erinnerungen.

Warum sich der Aufenthalt lohnt

Wenn man die Kosten für ein Hotel in Tokio vergleicht, liegt dieses Haus im mittleren bis gehobenen Segment. Aber man bekommt extrem viel für sein Geld. Die Kombination aus Lage, Sauberkeit und Service ist schwer zu schlagen. Viele andere Hotels in der Preisklasse bieten deutlich weniger Platz oder liegen in weniger charmanten Vierteln. Asakusa gibt dir das Gefühl, im echten Japan angekommen zu sein.

Vergleich mit anderen Vierteln

Shinjuku ist laut und hektisch. Shibuya ist jung und voll. Ginza ist teuer und schick. Asakusa ist menschlich. Es hat eine Nachbarschaftsatmosphäre. Du siehst morgens die Ladenbesitzer, wie sie den Gehweg vor ihrem Geschäft fegen. Du siehst Mönche, die zum Tempel gehen. Es ist ein Viertel mit Seele. Und genau deshalb passt das Hotel so gut hierher. Es ist modern, aber es respektiert die Umgebung.

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Nachhaltigkeit und Zukunft

Japan arbeitet stark daran, den Tourismus nachhaltiger zu gestalten. Auch in den Hotels merkt man das. Es gibt weniger Einwegplastik, und die Reinigung wird oft nur auf Wunsch durchgeführt, um Ressourcen zu sparen. Das ist ein Trend, den man überall in der japanischen Hotellerie sieht. Wer mehr über die offiziellen Tourismusstrategien Japans wissen möchte, findet auf der Seite der Japan National Tourism Organization viele nützliche Details.

Nächste Schritte für deine Reiseplanung

Wenn du jetzt Lust auf Tokio bekommen hast, solltest du nicht zu lange mit der Buchung warten. Besonders zur Kirschblüte im Frühling oder zur Laubfärbung im Herbst sind die guten Häuser Monate im Voraus ausgebucht.

  1. Prüfe deine Reisedaten und schaue nach Verfügbarkeiten für das Hotel.
  2. Bestelle dir vorab eine JR Pass oder eine Suica-Karte, falls du auch andere Städte besuchen willst.
  3. Reserviere Tische in Restaurants, die du unbedingt besuchen willst, da viele kleine Läden schnell voll sind.
  4. Lade dir die App „Japan Travel“ von Navitime herunter, sie ist die beste für die Routenplanung im Schienennetz.
  5. Packe bequeme Schuhe ein. Du wirst mehr laufen, als du denkst.

Ein Trip nach Japan ist eine lebensverändernde Erfahrung. Die Wahl der richtigen Basis ist dabei die halbe Miete. Wenn du dich für dieses Hotel entscheidest, hast du einen Ort, an den du nach einem langen Tag voller Eindrücke gerne zurückkehrst. Es ist unkompliziert, hochwertig und liegt in einem der schönsten Teile der Stadt. Viel Spaß in Tokio!

MN

Markus Neumann

Mit Erfahrung in Newsrooms und Content-Teams erstellt Markus Neumann verständliche, gut recherchierte Beiträge.