sheraton miramar resort el gouna fotos

sheraton miramar resort el gouna fotos

Du suchst nach dem perfekten Ort am Roten Meer und bist über Sheraton Miramar Resort El Gouna Fotos gestolpert, die fast zu gut aussehen, um wahr zu sein. Ich kenne das Gefühl. Man scrollt durch die Galerien, sieht dieses leuchtende Türkis des Wassers und die markante Architektur von Michael Graves, und fragt sich: Sieht das vor Ort wirklich so aus? Die kurze Antwort lautet ja. Aber die Bilder erzählen nur die halbe Geschichte. El Gouna ist ein künstlich erschaffenes Paradies, das durch seine Lagunen und Brücken besticht. Wer hier Urlaub macht, sucht keinen Standard-Betonklotz, sondern ein ästhetisches Erlebnis. Die Anlage des Resorts verteilt sich auf neun verschiedene Inseln, was dem Ganzen eine Weitläufigkeit verleiht, die du in Hurghada oder Sharm El Sheikh selten findest.

Was die Architektur für dein Urlaubsgefühl bedeutet

Viele Hotels in Ägypten setzen auf monumentale Klötze mit Goldverzierungen. Hier ist das anders. Michael Graves hat ein Design geschaffen, das nubische Elemente mit moderner Postmoderne mischt. Wenn du dir die verschiedenen Ansichten ansiehst, fallen dir sofort die Rundbögen und die warmen Erdtöne auf. Das ist kein Zufall. Die Farben Ocker, Terrakotta und Blau spiegeln die Umgebung wider. Die Wüste trifft auf das Meer.

Die Weitläufigkeit der Neun Inseln

Ein großer Fehler vieler Reisender ist es, die Größe der Anlage zu unterschätzen. Du läufst viel. Das ist aber kein Nachteil. Jeder Spaziergang von deinem Zimmer zum Frühstücksbereich führt dich über Brücken. Unter dir fließt das Meerwasser der Lagunen. Manchmal siehst du kleine Fische oder sogar Rochen, die sich in die flacheren Bereiche verirrt haben. Das Licht am Morgen ist dort besonders intensiv. Profis nutzen die Zeit direkt nach Sonnenaufgang für Aufnahmen, weil dann die Schatten lang sind und die Texturen der Gebäude richtig zur Geltung kommen.

Warum die Lagunen keine Fake-Strände sind

Manche behaupten, Lagunen seien nur stehendes Wasser. Das stimmt beim Sheraton Miramar nicht. Durch die offene Bauweise und die Verbindung zum offenen Meer zirkuliert das Wasser ständig. Du hast das Gefühl, an einem See zu wohnen, der nach Salz riecht. Der Sand an den Lagunenstränden ist feinkörnig und wird täglich gepflegt. Es gibt dort weniger Wind als am offenen Meer. Das ist ideal für Familien mit kleinen Kindern. Wer Wellen will, geht einfach an den Außenstrand der Anlage. Dort peitscht der Wind des Roten Meeres ordentlich rein, was El Gouna zu einem Weltklasse-Spot für Kitesurfer macht.

Warum Sheraton Miramar Resort El Gouna Fotos oft den Strand unterschlagen

Wenn man die gängigen Portale prüft, sieht man meistens den Pool oder die Zimmer. Dabei ist der Strandabschnitt des Resorts einer der besten in der ganzen Region. Er ist in verschiedene Zonen unterteilt. Es gibt den Ruhebereich, wo du wirklich nur das Rauschen der Wellen hörst. Und es gibt die belebteren Ecken in der Nähe der Strandbar.

Der Hauptstrand blickt direkt auf das Rote Meer. Hier findest du auch das Hausriff. Es ist nicht das spektakulärste Riff Ägyptens, aber für eine schnelle Runde Schnorcheln vor dem Mittagessen reicht es allemal. Du siehst Feuerfische, Papageienfische und mit etwas Glück eine Schildkröte. Die Stege führen dich weit hinaus, damit du die empfindlichen Korallen im Flachwasser nicht beschädigst. Das ist verantwortungsbewusster Tourismus, der in Ägypten leider nicht überall Standard ist. Informationen zu Schutzmaßnahmen für Meeresökosysteme findest du oft bei Organisationen wie der HEPCA, die sich im Roten Meer engagieren.

Der Pool als zentraler Treffpunkt

Der Hauptpool ist riesig. Er wirkt wie eine kleine Oase innerhalb der Inselwelt. Das Wasser ist im Winter beheizt, was ein riesiger Pluspunkt ist. Viele unterschätzen die ägyptischen Wintermonate. Von Dezember bis Februar kann es abends frisch werden. Wenn der Pool dann 28 Grad hat, ist das Gold wert. Die Liegen sind massiv aus Holz, keine billigen Plastikteile. Das macht beim Liegekomfort einen gewaltigen Unterschied.

Zimmer mit Ausblick statt Hinterhof-Charme

Ein echtes Highlight sind die Zimmerkategorien. Fast jedes Zimmer hat einen Blick aufs Wasser. Entweder schaust du auf eine der ruhigen Lagunen oder direkt auf das offene Meer. Die Zimmer im Erdgeschoss haben oft eine Terrasse, von der du fast direkt ins Wasser springen kannst. Na ja, fast. Es sind meist ein paar Schritte über den Rasen. Aber das Gefühl, morgens die Tür zu öffnen und das Blau zu sehen, ist unbezahlbar. Die Inneneinrichtung ist eher klassisch gehalten. Erwarte keinen hypermodernen Minimalismus. Es ist gemütlich, massiv und funktional.

Kulinarik zwischen Orient und Okzident

Das Essen ist oft ein Streitthema in ägyptischen Resorts. Im Sheraton Miramar ist das Niveau konstant hoch. Es gibt das Hauptrestaurant "Miramar", wo die Buffets serviert werden. Wer aber ein richtiges Erlebnis will, sollte in die Spezialitätenrestaurants gehen. Das "Oriente" bietet libanesische und orientalische Küche an. Der Hummus dort ist Weltklasse.

Tipps für das Abendessen

Ich empfehle dir, einen Tisch draußen zu reservieren. Wenn die Sonne untergeht, wird die ganze Anlage beleuchtet. Das Lichtkonzept ist fantastisch. Es werden Akzente an den Palmen und den Gebäudekanten gesetzt. Das erzeugt eine Stimmung, die du auf keinem Sheraton Miramar Resort El Gouna Fotos so richtig einfangen kannst. Man muss die warme Brise und den Geruch von gegrilltem Fleisch einfach selbst erleben.

Die Bars und das Nachtleben

El Gouna ist nicht Las Vegas. Es ist eher gediegen. Die "Miramar Bar" ist perfekt für einen Sundowner. Wer mehr Action will, nimmt sich ein Tuk-Tuk und fährt zur Marina. Eine Fahrt kostet nur ein paar ägyptische Pfund und ist ein Erlebnis für sich. In der Abu Tig Marina liegen die Yachten der Superreichen. Dort gibt es unzählige Bars und Restaurants wie das "Pier 88" oder das "Moods". Dort triffst du auch viele Expats und Einheimische aus Kairo, die dort ihr Wochenende verbringen. Die offizielle Seite von El Gouna gibt einen guten Überblick über die aktuellen Events in der Stadt.

Praktische Details die du vor der Buchung wissen musst

Die Anreise erfolgt über den Flughafen Hurghada (HRG). Von dort dauert der Transfer etwa 30 bis 45 Minuten. Lass dich nicht von den Taxifahrern am Flughafen über den Tisch ziehen. Buche deinen Transfer am besten vorab über das Hotel oder einen seriösen Anbieter. In El Gouna selbst brauchst du kein Auto. Die Tuk-Tuks bringen dich überall hin. Es gibt eine Pauschalgebühr pro Person, was das Ganze sehr unkompliziert macht.

Ein wichtiger Punkt ist das Internet. Das WLAN im Hotel funktioniert meistens ganz okay, aber wenn du wirklich arbeiten musst oder viele Videos hochlädst, hol dir eine lokale SIM-Karte am Flughafen. Orange oder Vodafone Egypt haben eine gute Abdeckung in El Gouna. Das spart dir viel Frust.

Beste Reisezeit für El Gouna

Wann solltest du fliegen? Das hängt davon ab, was du willst.

  1. März bis Mai: Perfektes Wetter. Nicht zu heiß, aber warm genug zum Baden.
  2. Juni bis August: Es wird richtig heiß. Über 40 Grad sind keine Seltenheit. Nur für Hitze-Fans.
  3. September bis November: Meine persönliche Empfehlung. Das Meer ist aufgeheizt vom Sommer. Die Luft ist angenehm.
  4. Dezember bis Februar: Tagsüber sonnig und um die 20-25 Grad. Nachts kühl. Pulli einpacken!

Sicherheit und Gesundheit

Ägypten ist sicher, solange man sich an die üblichen Regeln hält. El Gouna gilt als eine Art "Gated Community". Es gibt Sicherheitskontrollen an den Eingängen zur Stadt. Das gibt vielen Reisenden ein zusätzliches Sicherheitsgefühl. Was die Gesundheit angeht: Trink niemals Leitungswasser. Nutze es nicht mal zum Zähneputzen, wenn du einen empfindlichen Magen hast. Die meisten Hotels stellen täglich ausreichend Mineralwasser in Flaschen kostenlos zur Verfügung. Achte darauf, dass Getränke in den Bars ohne Eiswürfel serviert werden, falls diese aus Leitungswasser hergestellt wurden. Im Sheraton wird hierauf penibel geachtet, aber Vorsicht schadet nie. Das Auswärtige Amt bietet hierzu immer aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise an.

Warum sich der Aufenthalt lohnt

Am Ende des Tages ist das Sheraton Miramar ein Klassiker. Es ist nicht das neueste Hotel in El Gouna, aber es hat eine Seele. Das Personal arbeitet dort oft seit Jahren. Man wird erkannt. Der Service ist persönlich und nicht so fließbandartig wie in den großen Hotelburgen weiter südlich.

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Die Atmosphäre ist entspannt. Du triffst dort Paare, die seit zehn Jahren jedes Jahr kommen. Du triffst Familien, die den flachen Strand schätzen. Und du triffst Fotografen, die den ganzen Tag mit ihrer Ausrüstung herumlaufen, um das perfekte Licht einzufangen. Das Resort bietet so viele Winkel und Perspektiven, dass einem nie langweilig wird.

Vergleich mit anderen Hotels in El Gouna

Es gibt das Steigenberger Golf Resort, das ebenfalls sehr gut ist, aber eher Golfer anspricht. Das Movenpick ist riesig und hat einen tollen Strand, wirkt aber manchmal etwas unpersönlich. Das Sheraton Miramar besetzt genau die Nische dazwischen. Es ist groß genug, um Luxus zu bieten, aber klein genug, um Charme zu versprühen. Die Architektur ist einfach einzigartig. Kein anderes Hotel in der Stadt hat diesen speziellen Michael Graves Look.

Kleiner Exkurs zum Thema Tuk-Tuks

Du musst Tuk-Tuk fahren. Es gehört dazu. Es macht Spaß, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, während man durch die verwinkelten Gassen von El Gouna düst. Die Fahrer kennen jeden Winkel. Wenn du mal eine Pause vom Hotel-Essen brauchst, lass dich nach "Down Town" bringen. Dort gibt es lokale Restaurants, die authentisches ägyptisches Essen zu sehr fairen Preisen anbieten. Probier unbedingt Koshary – das Nationalgericht aus Reis, Nudeln, Linsen und einer würzigen Tomatensauce. Es sieht seltsam aus, schmeckt aber fantastisch und macht extrem satt.

Tipps für deine eigene Foto-Tour

Wenn du selbst beeindruckende Bilder machen willst, habe ich ein paar Tipps. Geh zur "Zeytouna Island". Das ist die private Insel des Resorts, die über einen langen Steg erreichbar ist. Dort hast du einen 360-Grad-Blick. Nutze die "Blaue Stunde". Kurz nach Sonnenuntergang leuchten die Pools in einem intensiven Blau, während der Himmel in Violett und Orange übergeht. Vergiss die Details nicht. Die nubischen Ornamente an den Wänden, die Textur des Wüstensandes oder das Muster der Sonnenschirme aus Palmblättern. Diese kleinen Dinge machen deine Galerie erst lebendig.

Ehrlich gesagt, ist es schwer, dort schlechte Fotos zu machen. Die Umgebung ist so fotogen gestaltet, dass fast jeder Schnappschuss gelingt. Aber lass das Handy auch mal in der Tasche. Der echte Luxus ist es, mit einem kalten Drink am Strand zu sitzen und zuzusehen, wie die Sonne hinter den Bergen der Ostwüste verschwindet.

So planst du jetzt deinen Trip

  1. Prüfe die Verfügbarkeit auf der offiziellen Seite oder bei seriösen Reiseveranstaltern. Vergleiche die Preise für Halbpension und All-Inclusive. Oft lohnt sich Halbpension, wenn du abends gerne mal in der Marina essen gehst.
  2. Schau dir die Flugzeiten an. Versuche, Flüge zu bekommen, die morgens landen, damit du den ersten Tag voll nutzen kannst.
  3. Pack die richtige Ausrüstung ein. Schnorchelmaske, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (die ägyptische Sonne ist tückisch) und eine leichte Jacke für die Abende.
  4. Reserviere vorab einen Transfer vom Flughafen. Das spart Stress nach der Landung.
  5. Lade dir eine Offline-Karte von El Gouna auf dein Handy. So findest du dich auch ohne aktives Internet in den ersten Stunden zurecht.

Genieß die Zeit. El Gouna ist ein Ort, der einen entschleunigt. Man kommt an, atmet tief durch und lässt den Alltag in Deutschland zurück. Das Sheraton Miramar ist dafür der ideale Rückzugsort. Wer einmal dort war, kommt meistens wieder. Es ist diese Mischung aus orientalischer Gastfreundschaft und internationalem Standard, die den Reiz ausmacht. Also, worauf wartest du? Pack deine Koffer und mach deine eigenen Erinnerungen. Vielleicht landen deine Bilder ja auch bald in einer Galerie unter dem Namen Sheraton Miramar Resort El Gouna Fotos.

LZ

Lisa Zimmermann

Zwischen Tagesaktualität und Hintergrundanalyse bringt Lisa Zimmermann Struktur in komplexe Themenlagen.