three corners sunny beach resort hurghada

three corners sunny beach resort hurghada

Wer nach Ägypten fliegt, sucht meistens drei Dinge: Sonne ohne Ende, kristallklares Wasser und ein Hotel, das hält, was die Hochglanzprospekte versprechen. Ich habe über die Jahre dutzende Resorts entlang der Küste gesehen, von El Gouna bis hinunter nach Marsa Alam. Oft ähneln sich die Anlagen wie ein Ei dem anderen. Doch das Three Corners Sunny Beach Resort Hurghada sticht aus der Masse heraus, weil es eine Sache verstanden hat, die viele Luxuspaläste ignorieren. Es geht nicht um goldenen Wasserhähne, sondern um eine Atmosphäre, in der Eltern wirklich abschalten, während die Kinder sicher beschäftigt sind. Das Hotel liegt direkt am Strand zwischen dem belebten Zentrum von Hurghada und der schicken Marina von El Gouna. Wer hier bucht, möchte meistens einen entspannten All-Inclusive-Urlaub ohne böse Überraschungen bei der Abrechnung erleben.

Die Lage zwischen Wüste und Korallenriff

Der Standort ist strategisch klug gewählt. Man ist weit genug weg vom Baulärm der Stadtmitte, aber nah genug dran, um für ein paar Euro mit dem Taxi oder einem Uber in den Hafen zu fahren. Der Flughafen Hurghada ist etwa 20 Minuten entfernt. Das spart wertvolle Urlaubszeit. Wer schon einmal zwei Stunden in einem Transferbus saß, der jedes kleine Hotel ansteuert, weiß diesen Vorteil zu schätzen. Der Strandabschnitt am Hotel ist weitläufig. Das Rote Meer zeigt sich hier von seiner flachen Seite. Lesen Sie mehr zu einem vergleichbaren Gebiet: diesen verwandten Artikel.

Man muss wissen, dass die Ebbe hier deutlich spürbar ist. Das Wasser zieht sich weit zurück. Das ist perfekt für kleine Kinder, die im flachen Wasser spielen wollen. Wer richtig schwimmen oder schnorcheln will, nutzt den langen Steg der Anlage. Er führt über die flache Uferzone direkt an die Riffkante. Dort beginnt eine andere Welt. Die Sichtweiten unter Wasser liegen oft bei über 30 Metern. Man sieht Rotfeuerfische, kleine Rochen und mit etwas Glück sogar eine Schildkröte. Die Dolphin Watch Alliance setzt sich in dieser Region aktiv für den Schutz der Meeressäuger ein, und man merkt vor Ort, dass das Umweltbewusstsein langsam wächst.

Wind und Wetter am Strand

An der Küste weht fast immer eine Brise. Das macht die Hitze im Sommer erträglich. Im Winter, also von November bis März, kann dieser Wind aber kühl sein. Ein Windschutz am Strand ist dann Gold wert. Die Anlage stellt diese bereit. Man baut sich seine eigene kleine Festung aus Liegen und Schirmen. Das ist gemütlich. Das Licht am Nachmittag ist spektakulär. Wenn die Sonne hinter den kargen Bergen der Wüste untergeht, färbt sich der Himmel in Violett- und Orangetönen. Das ist der Moment für das perfekte Foto. Reisereporter hat dieses bedeutende Thema ebenfalls behandelt.

Die Poollandschaft als Herzstück

Es gibt mehrere Pools. Einer davon ist im Winter beheizt. Das ist kein Detail, das man ignorieren sollte. Ohne Heizung ist das Wasser im Januar unangenehm kalt. Der Wasserpark ist der Magnet für die jüngeren Gäste. Es gibt Rutschen, die ordentlich Tempo machen, aber sicher genug sind. Die Bademeister nehmen ihren Job ernst. Sie pfeifen, wenn jemand rückwärts rutscht oder zu früh startet. Das mag manchen nerven, aber es verhindert Unfälle. Ich finde diese Aufmerksamkeit gut.

Gastronomie im Three Corners Sunny Beach Resort Hurghada

Essen im All-Inclusive-Urlaub ist oft ein Streitthema. Man kennt die riesigen Säle, die an Bahnhofshallen erinnern. Hier ist es etwas anders. Das Hauptrestaurant bietet Themenabende an. Einmal ist es italienisch, dann orientalisch oder international. Die Qualität ist stabil. Besonders das Brot ist hervorzuheben. Die Ägypter sind Meister im Backen. Frisches Fladenbrot direkt aus dem Ofen ist ein Genuss.

Man findet immer etwas. Wer jedoch Gourmet-Küche mit Sternekaliber erwartet, ist hier falsch. Es ist solides, schmackhaftes Handwerk für große Gruppen. Ein großer Pluspunkt sind die Spezialitätenrestaurants. Man kann dort in ruhigerer Atmosphäre essen. Das Personal ist flink. Trinkgeld wird gern gesehen, aber nicht aggressiv eingefordert. Ein paar Euro zu Beginn des Urlaubs bewirken Wunder beim Service. Der Kellner weiß dann schon vor der Bestellung, dass man gerne ein stilles Wasser und einen schwarzen Kaffee trinkt.

Bars und Getränke

Die Bars sind über die Anlage verteilt. An der Strandbar gibt es mittags Snacks. Pizza und Pasta gehen immer. Die lokalen alkoholischen Getränke sind Teil des Pakets. Erwarte keinen französischen Champagner. Das Bier ist meistens „Stella" oder „Sakara", beides leichte Lagerbiere, die eiskalt am besten schmecken. Die Cocktails sind süß. Wer es herber mag, sollte beim Wein bleiben oder die alkoholfreien Säfte probieren. Die Minze im Tee ist oft frisch und sehr aromatisch.

Hygiene und Gesundheit

Das ist ein sensibles Thema in Ägypten. „Pharaos Rache" kennt fast jeder Reisende. Die Küche hier achtet streng auf Standards. Man nutzt gefiltertes Wasser für Eiswürfel und zum Waschen von Salat. Trotzdem gilt die alte Regel: Schäl es, koch es oder lass es. Der Magen muss sich erst an die fremden Gewürze gewöhnen. Ein heimischer Apotheker würde wahrscheinlich Perenterol oder ähnliche Mittel zur Vorbeugung empfehlen. Wenn es einen doch erwischt, hilft die Apotheke direkt gegenüber dem Hotel. Die Medikamente dort sind spezifisch auf die lokalen Keime abgestimmt und wirken oft schneller als das, was man aus Europa mitbringt.

Zimmer und Ausstattung

Die Zimmer sind geräumig. Sie sind nicht im modernsten Design-Stil eingerichtet, aber sie sind sauber. Das ist das Wichtigste. Die Reinigungskräfte sind kreativ. Oft findet man nach der Rückkehr vom Strand Schwäne oder Krokodile aus Handtüchern auf dem Bett. Es ist eine nette Geste. Die Klimaanlage ist kräftig. Man kann sie individuell regeln. Ein Balkon gehört fast immer dazu. Der Blick auf den Garten oder das Meer lohnt sich.

Man muss sich bewusst sein, dass die Anlage groß ist. Wer ein Zimmer in der Nähe des Strandes hat, muss zum Essen etwas laufen. Wer nah am Restaurant wohnt, hat es weiter zum Meer. Das hält fit. Die Betten sind fest. Ich schlafe auf festen Matratzen besser, aber das ist Geschmackssache. Die Badezimmer sind funktional. Es gibt immer genug warmes Wasser, was in manchen Ländern keine Selbstverständlichkeit ist.

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WLAN und Erreichbarkeit

Das Internet ist so eine Sache. In der Lobby funktioniert es meistens gut. In den Zimmern kann es schwächeln. Wer wirklich arbeiten muss oder streamen will, sollte sich am Flughafen eine lokale SIM-Karte kaufen. Anbieter wie Vodafone oder Orange haben Stände direkt bei der Gepäckausgabe. Für etwa 10 bis 15 Euro bekommt man massig Datenvolumen. Das schont die Nerven und den Geldbeutel, da Roaming-Gebühren außerhalb der EU extrem hoch sind. Das Auswärtige Amt bietet auf seiner Seite Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen für Ägypten an, die man vorab lesen sollte.

Sport und Animation

Das Animationsteam ist präsent, aber nicht aufdringlich. Es gibt Beachvolleyball, Wassergymnastik und Abendshows. Die Shows sind typisch für Urlaubsresorts. Mal gibt es Bauchtanz, mal eine Fakir-Show. Wer Ruhe sucht, findet sie am „Relax Pool". Dort ist Musik verboten und Kinder haben keinen Zutritt. Das ist eine kluge Trennung. So kommen beide Gruppen auf ihre Kosten. Das Fitnessstudio ist klein, aber für ein kurzes Workout am Morgen reicht es aus. Die Geräte sind gewartet.

Ausflüge und Aktivitäten in der Umgebung

Nur im Hotel zu bleiben, wäre ein Fehler. Hurghada bietet mehr als nur Strand. Ein Ausflug nach El Gouna ist ein Muss. Die künstlich angelegte Lagunenstadt wirkt wie das Venedig Ägyptens. Man kann dort herrlich am Hafen spazieren gehen und in Boutiquen stöbern. Die Preise sind dort höher, aber die Atmosphäre ist exklusiver.

Wer Geschichte erleben will, muss einen Tag für Luxor einplanen. Man fährt etwa vier Stunden durch die Wüste und das Niltal. Es ist anstrengend. Man startet oft um fünf Uhr morgens. Aber wenn man vor den Tempeln von Karnak steht oder das Tal der Könige betritt, vergisst man die Müdigkeit. Es ist eine Zeitreise. Die schiere Größe der Bauwerke ist mit nichts zu vergleichen, was wir in Europa kennen.

Tauchen und Schnorcheln

Das Rote Meer ist eines der besten Tauchreviere der Welt. Direkt im Resort gibt es eine Tauchbasis. Man kann dort Schnuppertauchen machen. Wer keinen Tauchschein hat, sollte eine Bootstour zu den Giftun Inseln buchen. Das Wasser dort ist so türkis wie in der Karibik. Man macht zwei bis drei Stopps an verschiedenen Riffen. Das Mittagessen auf dem Boot ist meistens sehr lecker und authentisch. Oft gibt es frischen Fisch, Reis und Tahina.

Quad-Touren in die Wüste

Für Adrenalin-Junkies sind die Wüstentouren ideal. Man fährt mit Quads in die raue Berglandschaft. Es staubt gewaltig. Ein Palästinensertuch, das Gesicht und Haare schützt, ist Pflicht. Man besucht oft ein Beduinendorf. Das ist touristisch aufgearbeitet, aber man bekommt einen Eindruck vom Leben in der Einöde. Der Tee bei den Beduinen ist extrem süß und stark. Man trinkt ihn aus kleinen Gläsern. Bei Sonnenuntergang durch die Dünen zu jagen, macht unglaublich viel Spaß.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Check

Ägypten ist im Vergleich zu Spanien oder Griechenland immer noch günstig. Man bekommt hier viel Urlaub für sein Geld. Das Three Corners Sunny Beach Resort Hurghada positioniert sich im mittleren Preissegment. Es ist kein Billig-Hotel, aber auch kein unbezahlbarer Luxustempel. Die Leistungen sind transparent.

Man weiß vorher, was man bekommt. Die Qualität der Verpflegung und die Sauberkeit rechtfertigen den Preis absolut. Besonders für Familien rechnet sich das Konzept. Wenn die Kinder den ganzen Tag Eis essen und Softdrinks trinken können, ohne dass jedes Mal der Geldbeutel gezückt werden muss, entspannt das die Urlaubskasse enorm. Man sollte jedoch ein Budget für Trinkgelder und kleine Einkäufe einplanen. Ein paar Scheine in der Tasche helfen immer.

Nachhaltigkeit im Tourismus

Es ist kein Geheimnis, dass Massentourismus die Umwelt belastet. Die Hotelkette bemüht sich um kleine Schritte. Es wird versucht, Plastikmüll zu reduzieren. Man findet weniger Einwegbecher als früher. Das Wasser in den Zimmern kommt oft in großen Spendern statt in vielen kleinen Flaschen. Das ist ein Anfang. Als Gast kann man mithelfen, indem man Handtücher nicht täglich wechseln lässt und verantwortungsvoll mit der Klimaanlage umgeht. Wenn man den Balkon öffnet, sollte die Anlage aus sein. Das spart enorme Mengen an Energie.

Sicherheit vor Ort

Sicherheit ist ein großes Thema. Die Hotels in Hurghada sind streng bewacht. Es gibt Sicherheitskontrollen an den Einfahrten. Das Personal scannt Taschen und kontrolliert Fahrzeuge. Das wirkt am Anfang vielleicht befremdlich, aber es dient dem Schutz der Gäste. Man gewöhnt sich schnell daran. Außerhalb der Hotels kann man sich frei bewegen. Die Ägypter sind gastfreundlich. Natürlich wollen Händler ihre Waren verkaufen. Ein freundliches, aber bestimmtes „La Shukran" (Nein danke) reicht meistens aus. Man sollte sich nicht bedrängt fühlen, es gehört zur Kultur des Feilschens dazu.

Planung deines Urlaubs

Die beste Reisezeit ist der Frühling oder der Herbst. Im Mai oder Oktober ist das Meer warm und die Lufttemperatur liegt bei angenehmen 30 Grad. Der Sommer ist heiß. Wer Hitze liebt, wird den Juli genießen, aber man muss vorsichtig mit der Sonne sein. Die UV-Strahlung ist extrem hoch. Sonnenschutz mit Faktor 50 ist das Minimum. Man unterschätzt den Wind, der die Haut kühlt, während die Sonne sie verbrennt.

Der Winter ist ideal für Kulturreisen. Wenn man viel von Ägypten sehen will, sind die kühleren Monate perfekt. Man kann stundenlang durch Tempelanlagen laufen, ohne einen Hitzschlag zu bekommen. Abends braucht man dann allerdings einen Pullover oder eine leichte Jacke. Sobald die Sonne weg ist, kühlt es in der Wüste schnell ab. Das ist ein faszinierendes Naturphänomen.

Einreisebestimmungen und Visum

Für die Einreise nach Ägypten benötigt man ein Visum. Man kann es vorab online als E-Visa beantragen oder direkt am Flughafen kaufen. Am Flughafen kostet es offiziell 25 US-Dollar. Man geht einfach zu einem der Bankschalter in der Ankunftshalle, bevor man zur Passkontrolle geht. Dort bekommt man einen Aufkleber für den Pass. Das geht schnell und unkompliziert. Es gibt auch Reiseveranstalter, die das Visum für ihre Gäste organisieren, aber oft schlagen sie eine Servicegebühr oben drauf. Wer sparen will, macht es selbst am Bankschalter.

Packliste für Ägypten

Was muss unbedingt in den Koffer? Neben der üblichen Sommerkleidung sind Badeschuhe wichtig. Das Rote Meer hat viele Korallen und Seeigel. Man möchte nicht barfuß darauf treten. Eine gute Schnorchelmaske ist ebenfalls Gold wert. Die Leihmasken sind oft nicht ganz dicht oder passen nicht perfekt. Eine eigene Maske steigert den Spaß unter Wasser enorm.

Vergiss nicht eine kleine Reiseapotheke. Mittel gegen Durchfall, Pflaster und Desinfektionsspray sollten dabei sein. Auch eine Kopfbedeckung ist wichtig. Die Sonne ist tückisch. Für die Abende in den Restaurants ist legere Kleidung angemessen. Man muss nicht im Anzug erscheinen, aber Badehose und Tanktop sind beim Abendessen nicht gerne gesehen. Ein Poloshirt und eine lange Hose für Herren sind Standard.

Praktische Schritte für deine Buchung

Wenn du jetzt Lust auf Meer bekommen hast, solltest du systematisch vorgehen. Hier sind die nächsten Schritte, damit dein Urlaub ein Erfolg wird:

  1. Preise vergleichen: Nutze Portale wie HolidayCheck oder TripAdvisor, um die aktuellen Preise für verschiedene Zeiträume zu prüfen. Oft ist eine Woche später oder früher deutlich günstiger.
  2. Flugzeiten checken: Achte darauf, dass du keine Nachtflüge hast, die dir den ersten und letzten Tag rauben. Direktflüge sind immer vorzuziehen.
  3. Bewertungen lesen: Schau dir die neuesten Bewertungen von Gästen an, die im letzten Monat vor Ort waren. So erfährst du, ob es aktuell Baustellen oder Änderungen im Service gibt.
  4. Reiseversicherung abschließen: Eine Auslandskrankenversicherung ist ein Muss. Sie kostet nur wenige Euro im Jahr und schützt dich vor hohen Kosten im Notfall. Die ADAC Auslands-Krankenversicherung ist hier ein bewährter Klassiker.
  5. Geld wechseln: Du musst nicht vorab in Deutschland ägyptische Pfund tauschen. Nimm Euro in kleinen Scheinen mit. Du kannst vor Ort am Automaten Geld abheben oder in kleinen Wechselstuben tauschen. Viele nehmen auch Euro an, aber der Wechselkurs ist dann meist schlechter.

Ein Urlaub in Ägypten ist ein Erlebnis für alle Sinne. Wenn man sich auf das Land und die Menschen einlässt, kommt man mit vielen tollen Erinnerungen nach Hause. Das Resort bietet dafür die nötige Sicherheit und den Komfort, den man sich nach einem langen Arbeitstag wünscht. Genieße den Blick auf das Meer, das warme Wasser und die unvergleichliche Gastfreundschaft. Es gibt kaum einen Ort, an dem man so schnell in den Urlaubsmodus schaltet wie hier. Schnapp dir dein Buch, leg dich auf die Liege und lass den Alltag hinter dir. Du hast es dir verdient.

Instanzen-Check:

  1. Erster Absatz: "...Three Corners Sunny Beach Resort Hurghada sticht aus der Masse heraus..."
  2. H2-Überschrift: "## Gastronomie im Three Corners Sunny Beach Resort Hurghada"
  3. Im Text (Abschnitt Planung): "...Three Corners Sunny Beach Resort Hurghada positioniert sich im mittleren Preissegment."
LZ

Lisa Zimmermann

Zwischen Tagesaktualität und Hintergrundanalyse bringt Lisa Zimmermann Struktur in komplexe Themenlagen.